Episode #032: Hugo ohne Holunder

Stefan war über Hugo gestolpert, ein OpenSource System zum Erzeugen von statischen Webseiten, die auf Markdown basieren. Und da wir beim Stichwort Markdown ja immer die Lauscher aufstellen, haben wir uns das mal näher angeschaut. Eine feine Sache – aber es sollte auch am iPad (Pro) funktionieren, denn wir sind ja i[Pad]OS produktiv! Nach ein wenig Tüftelei (lies: Rumnerden) klappte das auch und wir erzählen, wie das geht.

Wichtig dabei: das ist ein Weg, es so wie hier berichtet zu machen, mit iCloud Sync und Textastic als Schweizer Taschenmesser App, die Editor, Terminal und Upload kann. Es gibt andere Wege. Einen davon haben wir unten verlinkt, dort wird es mit Panics Code Editor (ehemals Coda) gemacht. Geht auch.

Über Markdown hatten wir uns ja schonmal vor längerer Zeit geäußert – vielleicht wollt ihr das nochmal nachhören?!

Auch über’s Bloggen hatten wir schonmal gesprochen, in dieser Episode.

Say “Huuugooooo” …

Links aus der Episode

Mitwirkende

6 Antworten auf „Episode #032: Hugo ohne Holunder“

  1. zum thema nfc in der episode 30: die mighty-office app funktioniert super mit nfc tags auf dem iphone. wenn man das iphone an ein nfc-tag hält, dann fragt ios, ob man mighty-office öffnen möchte und der rest ist wie damals bei den qr-codes. einschränkung: iphones ab xs können das. das nfc-tag muss natürlich mit mighty-office://irgendwas beschrieben sein…

  2. Hallo und vielen Dank für die Folge: Sehr interessant!
    Leider ist das für mich in Ermangelung eines anderen Gerätes als des iPad Pros keine Lösung. Kennt Ihr da etwas, was ich mit meinem Webspace und iOS only nutzen kann? Möchte kein Backend, keine Cookies, keine Statistiken, sondenr nur statischen oder dynamischen Content (ggf. in Flatfiles oder DB).
    Grüße

    1. Hallo Hendrik und Frohes Neues!

      Vielen Dank für Deinen Kommentar! 😊
      Wenn Du nur ein iPad hast und irgendwo Webspace dann fallen mir spontan erstmal nur zwei Wege ein:

      (1) Einen sehr günstigen Raspberry Pi kaufen und auf ihm Hugo installieren (müsste gehen; siehe z.B. https://ldoughty.com/2018/01/install-hugo-0.53-on-raspberry-pi-3-b-armv71-armhf/ ) und es dann (ohne iCloud) so machen wie der Kollegen im letzten Link oben in den Shownotes.

      (2) Auf dem iPad Textastic benutzen und damit einfache, statische HTML Seiten “zu Fuß” schreiben und sie dann auch via Textastic auf den Webspace hochladen.

      Ein Tool wie damals Apples iWeb oder heutzutage sowas wie RapidWeaver (https://www.realmacsoftware.com/rapidweaver/ ) oder Sandvox (http://www.karelia.com/products/sandvox/ ) für Mac kenne ich (noch) nicht für i[Pad]OS. Vielleicht mal googeln? 😉

      Herzliche Grüße
      Stefan.

      1. Danke für die schnelle Rückmeldung, Stefan.
        In die Raspberry-Lösung lese ich mich mal ein, aber grundsätzlich wäre mir schon eine Lösung ohne weitere Hardware lieber. Erstaunlich, dass ich irgendwie auf einem sehr seltenen Problem festzuhängen scheine. Google ist schon zwei Tage hierzu in Betrieb, aber, abgesehen von beispielsweise dieser Seite hier, habe ich kaum hilfreiches gefunden.
        Letztlich wäre mir ja schon geholfen, wenn eine Art Lite-CMS auf dem Webspace liefe und sämtliche Administration (neue Posts etc.) über Text- oder MU-Dateien funktionieren würde, die ich via vom iPad FTP hochlade…
        Hintergrund ist vor allem, dass ich, um etwa keine Cookie-Warnschilder aufstellen zu müssen, gar keine verwenden möchte. Damit ist ein Backend idR schon raus. Und auch alle anderen DSGVO-Probleme (Tracking, Stats…) will ich gar nicht haben.
        Naja, ich bekomme das schon hin. Danke!

  3. Auf der Suche in den Weiten des Internets nach iPad und hugo hab ich euch endlich gefunden.
    Vorneweg: Ein toller Podcast, es macht echt Spaß euch zu zuhören!

    Leider scheint mir die Geschichte doch arg kompliziert zu sein.
    Ich verwende daher den Weg über github.
    Am iPad kann ich so auf alle Dateien zugreifen, neue anlegen usw… Ein kleiner Pi checkt zuhause alle 30 Minuten ob neue Daten vorliegen. Wenn ja wird die Seite gebaut und per ftp auf den Webspace geladen.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.